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Wie funktioniert die Zuteilung?

 

Die Einteilung funktioniert nach dem Zufallsprinzip

Bei der ersten Anmeldephase lässt der Computer pro ausgeschriebene Berufsbesichtigung eine 400-fache Überbuchung zu. Das heisst, dass sich vier Mal mehr Interessenten einschreiben können, als effektiv Plätze vorhanden sind. Ist diese Zahl erreicht, schliesst das System die Berufsbesichtigung (da sonst viel zu viele Absagen geschrieben werden müssten). Insofern lohnt es sich, sich möglichst am Anfang der Anmeldephase einzuschreiben. Wer pro Besichtigung zwei Prioritäten angibt, hat die grössere Chance, einen Platz zu bekommen. 
 
Für die definitive Einteilung spielt dann aber im Folgenden der Zeitpunkt der Einschreibung keine Rolle. Alle Schülerinnen und Schüler bekommen die gleiche Chance. Der Computer teilt nach Zufallsprinzip ein - mit dem Ziel, möglichst viele Plätze vergeben zu können und dabei die Prioritäten zu berücksichtigen. Anschliessend erhalten die Lehrpersonen und die SchülerInnen die Einteilungen. 
 
Bei der zweiten Anmeldephase werden nur noch die effektiv verfügbaren Plätze ausgeschrieben. Hier werden die Plätze nach Eingang des Anmeldezeitpunktes direkt vergeben. Wählt also ein Jugendlicher eine Betriebsbesichtigung aus, wird ihm diese gleich zugeteilt und erscheint nicht mehr als freier Platz auf der Homepage.  
 
Nach abgeschlossener Nachanmeldephase erhalten die Lehrpersonen die überarbeiteten Klassenlisten.