Sponsoren

Pressetexte

Verschiedene Artikel / Erfahrungsberichte

Berufsinfotag vom 7. Nov. 2013 
 
425 Schülerinnen und Schüler durften am diesjährigen Berufsintotag teilnehmen. Insgesamt standen 768 Plätze zur Verfügung.  
147 Schülerinnen und Schüler besuchten einen Lehrbetrieb und 262 Schüler besuchten zwei Lehrbetriebe. Somit konnten insgesamt 671 Plätze verbucht werden.  
Die vielen positiven Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern, von Lehrpersonen und Lehrbetrieben zeigen, dass der Berufsinfotag im Knonauer Amt weiterhin auf grosses Interesse stösst.  
Wir danken allen Beteiligten für das Gelingen des Berufsinfotages.  
A. Merki Jaya 
Lehrstellenforum 
 
 
 
 
 
 
Berufsinfotag vom 18. November 2010 
Am 18. November fand zum 11. Mal der Ämtler Berufsinfotag statt. Im Namen des Lehrstellenforums danken wir allen Betrieben recht herzlich, dass sie den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe die Berufswelt näher gebracht haben. Wie eine solche Betriebsbesichtigung ausschauen kann, mag das Beispiel des Berufes Fotofachfrau/-mann Finishing aufzeigen.  
Herr Chollet von der Firma Foto André Chollet begrüsst die Jungendlichen am runden Tisch und stellt das Nachmittagsprogramm vor. Die sechs Schülerinnen und Schüler werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Unsere Gruppe erwartet zuerst eine Führung durch den Verkaufsladen, wo verschiedene Fotoendprodukte vorgestellt werden. Ein paar wenige Schritte genügen, und schon können die Kunden mit ihren persönlichen Fotos selber Alben, Kalender, Tassen Leinwandbilder, Puzzles usw. gestalten. Die fertigen Produkte liegen danach im Laden abholbereit auf. Im Minilab zeigt uns Herr Chollet, wie die Fotos von verschiedenen Speichermedien gedruckt werden. Da einzelne Fotos manchmal kleinere Mängel aufweisen, führt uns Frau Chollet Tricks im Adobe Fotoshop Programm vor. Wir dürfen sogar selber am PC ein Foto bearbeiten und sind erstaunt, wie einfach man perfekte Bilder erzeugen kann. Sorgfältiges Arbeiten und genaues Lesen sind allerdings unabdingbar. Mit einem Spezialdrucker können Stoffleinwände bedruckt werden, welche Frau Chollet dann in Handarbeit über einen Holzrahmen spannt.  
Nach dieser Führung durch den Bereich des Fotofinishing erwartet uns ein spannendes Fotoshooting mit Frau Moser, der Lernenden im 3. Lehrjahr. Sie erklärt uns den Aufbau des Fotostudios und erstellt von uns allen professionelle Pass- und Bewerbungsfotos. Geschickt motiviert sie uns zum Posieren und bedient die Kameras. Danach dürfen wir sogar selber Hand anlegen und mit den Profikameras Fotos schiessen. Wir sind hell begeistert. Den Höhepunkt bilden schliesslich die Fotos mit Requisiten. Schon bald fühlen wir uns als kleine Filmstars. Zum Schluss werden die Fotos noch am PC mit dem Portrait Professional 9 Programm bearbeitet und wir sind fasziniert vom Ergebnis. Für die spannende Führung und die tollen Fotos danken wir der Familie Chollet ganz herzlich. Wer ein gutes Farbempfinden, Fantasie, Kreativität, eine künstlerische Ader, Freude an Fotos und ein Flair für das Beurteilen von Bildern hat, eignet sich sehr gut für den Beruf Fotofachfrau /-mann Finishing.  
Hohe Beteiligung der Betriebe, 442 Schüler/-innen auf Erkundungstour 
59 Firmen haben am 18. November die Tore geöffnet und den Jugendlichen der zweiten Sekundarklassen einen Einblick in Betrieb und Berufe ermöglicht. Das sind deutlich mehr als im Vorjahr. Je nach Berufsrichtung konnten die Schüler/-innen am Berufsinfotag bereits selber aktiv werden. Doch auch wenn dies nicht möglich ist, gibt der Anlass den Jugendlichen nach dem Studieren von Broschüren einen konkreten Einblick in die Berufswelt. Für das grosse Engagement danken wir allen Betrieben nochmals recht herzlich. Sie machten es möglich, dass 442 Schüler/-innen einen Einblick in mindestens einen Betrieb bekommen haben, 275 von ihnen nutzten die Gelegenheit und gingen vor und nachmittags in je einen Betrieb. Nicht alle Berufe fanden den erwünschten Zulauf, zum Bedauern der Betriebe. Da liegt noch ein Potential für das Berufsmarketing offen.  
Lehrstellenforums, Anja Merki Jaya

Berufsinfotag 2009 ? die Probefahrt für den Berufsentscheid 
 
46 verschiedene Betriebe öffnen heute in unserem Bezirk die Tore und geben einen Einblick in Beruf und Firma. 456 Schülerinnen und Schüler der 2. Oberstufenklassen aus dem ganzen Bezirk erkunden zwei Berufe ihrer Wahl. Der Anlass ist wie eine Probefahrt beim Autokauf: Die aus Prospekten gewonnenen Vorstellungen werden vor Ort überprüft. 
Nächsten Sommer/Herbst müssen sich die Schülerinnen und Schüler der zweiten Oberstufenklassen für einen Beruf entscheiden oder noch besser sich schon bewerben. Die Rekrutierung der Lehrlinge per August 2011 beginnt bereits im Sommer. Entsprechend ist die Berufswahl jetzt in der Schule, der Berufsberatung und vor allem daheim ein wichtiges Thema. Einer der wichtigsten Entscheide im Leben ist zu fällen ? kein einfacher. Über 300 Berufe stehen zur Auswahl, es hat eine Flut von Prospekten und Internet-Beschreibungen. Kein Wunder, wenn das Ganze den Jugendlichen hin und wieder über den Kopf wächst. Da gilt es kindliche Vorstellungen auf die Realität vorzubereiten und auch hin und wieder hohe Illusionen auf den Boden herunter zu holen. Dieser Prozess wird von der Schule und der Berufsberatung begleitet, die Hauptverantwortung liegt natürlich bei den Eltern und Kindern. Vor zwei Monaten fand die Berufsmesse in Affoltern statt. An dieser wurden wertvolle Informationen gesammelt und es bildete sich ein erster Eindruck über die Berufswelt. Wir hoffen, dass bereits viele Schülerinnen und Schüler den Kreis möglicher Varianten etwas einengen konnten und nun noch die Auswahl unter einigen wenigen Berufen treffen müssen. Dieser Schritt ist doch relativ schwierig, gilt es doch die Erkenntnisse aus Prospekten und vom Hörensagen zu verifizieren. Da hilft nun der Berufsinfotag. 46 Firmen öffnen heute ihre Tore und zeigen den interessierten Jugendlichen was im entsprechenden Beruf passiert, wie und woran man arbeitet und wie es am Arbeitsplatz aussieht. Diese werden Gelegenheit haben mit Lehrlingen zu reden und diese über ihre Erfahrung zu befragen, über die Bewerbungszeit, die Berufsschule und was immer von Interesse ist. Auf diese Weise werden sehr wichtige Eindrücke gesammelt, welche die Berufswahl sehr unterstützen. Viele werden sich bestätigt fühlen, andere frustriert von dannen ziehen, weil sie erkennen müssen, dass sie daneben oder zu hoch gegriffen haben. Das ist zu diesem Zeitpunkt besser als nach dem Lehrstart! In einer Woche öffnet die grosse Zürcher Berufsmesse die Tore ? eine weitere Gelegenheit, nochmals von Vorne zu beginnen oder aber zusätzliche Informationen zu beschaffen.  
Mit dem Berufsinfotag wollen alle Beteiligten der Jugend während der Berufswahl eine Unterstützung bieten, aber auch einen Beitrag leisten, dass die hohe Menge der Lehrabbrüche reduziert werden kann. Mit einer, zwei oder drei Probefahrten versuchen wir das richtige Fahrzeug für den Kauf zu ermitteln ? mit entsprechendem Einblick in gelebte Berufspraxis durch Betriebsrundgang und Ausführung von einfachen typischen Tätigkeiten können reifere Berufsentscheide herbeigeführt werden. Wir danken all den vielen Betrieben, die an der Berufsmesse und am Berufsinfotag einen wichtigen Beitrag leisten. Lehrkräften, Eltern und Kindern empfehlen wir zusätzlich die Anforderungsprofile der Berufe, die auf der Homepage des Kantonalen Gewerbeverbandes einsehbar sind (http://www.kgv.ch/bildung/kompetenzprofile). Jetzt haben die Jugendlichen noch Zeit, Defizite auszumerzen, Lücken zu füllen und eine Verbesserung im Zeugnis sichtbar zu machen.  
 
Lehrstellenforum

Klassenberichte aus Mettmenstetten

Berufsinfotag vom 17. November 2009 
 
Ein erster Einblick in die Berufswelt 
 
Die 2. Sekundarschulen B in Mettmenstetten und viele andere Schulen nahmen am Berufsinfotag vom 17. November 2009 teil, der vom Lehrstellenforum des Bezirks Affoltern am Albis organisiert wurde. Jeder Schüler durfte sich für einen Beruf anmelden und wartete dann gespannt auf die Bestätigung der Anmeldung. Aber was haben sie erlebt? Das haben einige Schüler und Schülerinnen der 2. Sek B aus der Klasse von Herrn Dalla Valle in den folgenden Texten geschildert.  
 
Mein Infotag als Buchhändlerin  
 
Am Bahnhof von Affoltern wartete ich auf Noemi. Wir liefen kichernd zur Buchhandlung Scheidegger. Dort angekommen wurde uns ein Fragebogen gegeben den wir ausfüllen mussten. Wir waren nur zu acht. Der Lehrmeister erklärte uns seinen Beruf. Alles in allem war es sehr interessant. Danach führte er uns durch die Büros und privaten Räumen. Es war viel größer als es aussieht. Darauf ging?s in den Lagerraum. Er war bis an die Decke mit Büchern gefüllt. Auch gab es kitschige Lilifee Sachen und coole Piratenspielzeuge. Ich lernte eine Lucy kennen, mit der ich unablässig kicherte. Im Sitzungszimmer wurde uns etwas zu essen und trinken angeboten. Dort wurde uns der Weg eines Buches erklärt. Am Schluss wurde uns ein Buch geschenkt, was bei uns auf helle Begeisterung stieß. Beim hinausgehen gab es in einer Kiste gratis Pins von ?Lars der Eisbär?. Lucy, Noemi, zwei Mädchen und ich nahmen je einen und steckten ihn an. So liefen wir zum Bahnhof wo sich unsere Wege dann trennten.  
 
Lilian Staub 
 
 
Am Dienstag war Berufsinfotag. Ich ging in die RGZ Stiftung nach Stallikon. Wir wurden herzlich empfangen, es gab noch etwas zu trinken bis alle Teilnehmer auch da waren. Es kamen ca. um die 20 Schülerinnen um den Beruf Fachfrau Betreuung und Sozialpädagogin anzuschauen. Der Mann der uns betreute, erzählte uns am Anfang viel über die Berufe, aber mit der Zeit sprach er nur noch über den Betrieb und die Leute die dort wohnen. Was ich spannend fand, war die Besichtigung einer Wohngruppe von Behinderten. Jeder hatte sein eigenes Zimmer. Sie waren sehr kindlich eingerichtet. Sie sind Fan von Wikki und anderen Comicfiguren. Es war sehr spannend und eindrücklich. Leider sah man nicht viel Praktisches, weil die Leute zu dieser Zeit in einer Werkstatt arbeiten. Nach der Besichtigung gingen wir wieder in unser Zimmer und konnten noch viele weitere Fragen stellen. Mir hat dieser Tag recht gut gefallen, es war sehr interessant und hat mir geholfen in welche Richtung ich meinen Beruf wählen werde. 
 
Chantal Blaser 
 
 
 
 
Am Dienstag morgen war ich beim Coiffeur Birrer , dort war es sehr interressant. 
Die Leute sind äusserst lieb und es herrscht eine gute Atmosphäre und Stimmung. 
Es gefiel mir sehr, ich lernte fröhliche Leute kennen.  
Ich lernte ziemlich viel, obwohl die Zeit schnell vorbei ging. 
Ich hatte es mir ganz anders vorgestellt, weil alles einfacher aussieht als es ist. 
Ich konnte Haare waschen, Haare glätten und ich konnte danach einem  
Puppenkopf eine Dauerwelle machen. 
Ich fand diesen Berufsinfo Tag eine tolle Sache.  
So bekam ich einen lehrreichen Einblick in den Betrieb von Coiffeur Birrer. 
 
Lorena Roccasalva 
 
Am Dienstagmorgen bin ich im Cooppark in Affoltern an den Berufsinformationstag  
gefahren. Ich bin bereits um 8 Uhr in Affoltern angekommen. Als ich den  
Sitzungsraum im Untergeschoss betrat, war es totenstill. Für die nächsten eineinhalb  
Stunden sprach nur der Mann vom Coop; das fand ich ein wenig schade.  
Er informierte ausführlich über den Detailhandel und andere Lehren, die man beim  
Coop machen kann. Am Ende mussten wir noch ein Quiz lösen.  
Dann verabschiedeten wir uns und ich fuhr wieder nach Hause. 
Der Infotag war sehr lehrreich und es hat mir bei einigen Sachen geholfen. 
 
Mauri Patti

Am 17. November nachmittags wählte ich die Firma EKZ Eltop in Affoltern am Albis. 
Herr Böhm hat uns herzlich begrüsst und sich vorgestellt. Dort wurden wir 2 Stunden lang 
über den Beruf des Elektroinstallateurs beraten. Die erste Stunde durfte eine Gruppe den praktischen und die andere den theoretischen Teil machen. Im Praktischen musste man bei einem Verlängerungs-Kabel die Stecker anbauen. Das Wichtigste war, dass die Drähte an den richtigen Ort angeschlossen werden müssen. Es gab eine Pause in der man eine Schoggi- oder Nussgipfel bekam. Im theoretischen Teil hat uns Herr Böhm gezeigt, was man in dem Beruf macht, wie viel Lohn man in den 4 Lehrjahren bekommt. Uns wurde auch ein Film gezeigt. 
Als Geschenk durften wir zwischen einem Sackmesser und einem drehbaren Radio auswählen. 
 
Lucas W. 
 
 
Infonachmittag bei der SHS Haustechnik AG in Affoltern a.A. 
Insgesamt war es ein spannender Nachmittag, aber am Anfang musste ich eine halbe Stunde warten, weil ein Schüler nicht gekommen ist. Erst schauten wir einen Film über die Geschichte der Firma, dann erklärte der Mann, der die Führung mit uns machte, ein wenig über die Logistik, die Gechichte und über die 3 Berufe Spengler, Heizungs- und Sanitärinstallateur. 
Nach dem Vortrag führte er uns durch die Firma und zeigte mit welchen Maschinen man dort arbeiten muss. In der SHS arbeitet auch ein kleinwüchsiger Mann. Zum Schluss bekam jeder 3 Hefte und ein Metermass. Danach r verabschiedeten wir uns und durften gehen. 
 
Gabriel Studer 
 
 
Mein Einblick in den Beruf PolymechanikerIn 
 
Als ich bei der Firma SRM vor der Türe stand, war mir doch etwas mulmig zumute. Doch schliesslich gab ich mir einen Ruck und ging hinein. Hinter der Türe wartete der Lehrmeister der Firma und begrüsste mich freundlich. Er führte mich durch die Firma und schliesslich in einen Raum im dritten Stock. Dort waren die anderen aus meiner Gruppe. Wir setzten uns hin und der Lehrmeister gab uns die wichtigsten Informationen über den Beruf PolymechanikerIn. Zum Beispiel, dass die Lehre 4 Jahre dauert und er pro Schuljahr 2 Lehrlinge ausbildet. Einen A und einen B Schüler. Von unten her beginnend führte uns der Lehrmeister durch die Räume der Firma SRM. Ich habe das Gefühl, dass diese Firma sehr professionell geführt wird und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aussergewöhnlich motivierten Einsatz leisten. Der Lehrmeister führte uns zunächst in die Lehrlingswerkstatt. Dort erklärten uns die Lehrlinge ihre Arbeit mit Begeisterung. Danach schauten wir den Rest der Firma an. Wir sahen zwei sehr teure Maschinen, welche den ganzen Tag liefen. Es standen auch tonnenweise Kisten herum, die mit Metallteilen gefüllt waren. Er erklärte die Funktion von ein paar Teilen. Danach gingen wir zurück ins Zimmer und verabschiedeten uns. Wieder vor der Tür wusste ich, dass der Beruf PolymechanikerIn trotzdem nicht das richtige für mich ist. 
 
Sandra M.

Klassenbericht aus Bonstetten

Berufsinformationstag 2009 
 
Vergangenen Dienstag, den 17. November konnten die Schülerinnen und Schüler der 2. Sekundarschule verschiedene Betriebe im Bezirk Affoltern besichtigen. 
Viele Unternehmen öffneten ihre Türen für einen spannenden Morgen oder Nachmittag. Die Einblicke dauerten zwar nur zwischen ein bis drei Stunden, aber die Jugendlichen haben einiges daraus gelernt. Diese Schnupperhalbtage waren sehr individuell. Die SchülerInnen hatten andere Meinungen von den Berufen, nachdem sie sich sie angeschaut haben, wie zuvor. In den allermeisten Fällen kamen sie mit guten Eindrücken heim. Ein Schüler berichtete: ?Die Führung gefiel mir sehr und der Beruf interessiert mich. Ich habe auch viel über Weiterbildungen in dieser Branche gelernt und werde den Beruf sicher weiterverfolgen.? Ein anderer Schüler: ?Dieser Beruf stellt meine Fähigkeiten auf die Probe und hat meine Interessen geweckt. Meine Erwartungen an diesen Tag wurden übertroffen. Ich werde versuchen, eine Schnupperlehre dort zu machen.?  
Auf der anderen Seite kamen einige Jugendliche mit der Erkenntnis zurück, dass der besichtigte Beruf eher nichts ist für sie. Eine Schülerin zum Beispiel merkte, dass sie den Beruf der Tiermedizinischen Praxisassistentin wohl nicht wählen wird: ?Ich habe Tiere gern, weil ich sie gern pflege, kuschle und so weiter. In diesem Beruf muss man die Tiere aber schnell behandeln, sie auf den Tisch legen und so. Man hat kaum Zeit, sich richtig mit ihnen abzugeben. Ich fand es trotzdem eine gute Erfahrung, dort vorbeizuschauen, da ich vieles über meine Tiere fragen konnte.?  
Oder der Bericht einer anderen Schülerin: ?Ich fand es hart, als die Lernende uns gesagt hat, dass es Tage gibt, an denen sie fast ununterbrochen steht. Mir haben schon nach zweieinhalb Stunden die Füsse wehgetan.? 
Es gab Berufe aller Art anzusehen. Zum Beispiel Tierarztassistentin, Informatiker, Koch, Restaurationsfachfrau, Mechatroniker und viele mehr. Die Jugendlichen sahen, hörten und lernten viel. 
Wir danken den Unternehmen für die vielen Einblicke, die sie uns gewährt haben. 
 
Klasse A2c, Bonstetten